Sonntag, 18. Januar 2015

10% des Strandes sind nicht genug - die Sonnenschirm Tragödie auf Phuket geht weiter

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"Das genügt nicht", sagt die Bürgermeisterin von Patong auf Phuket. Während eines drei Monate dauernden Tests werden in speziellen Zonen seit dem 3. Januar wieder Sonnenschirme und andere Dienstleistungen angeboten.

Mayor Patong Chalermluck
Bürgermeisterin Chalermluck bei der Inspektion des Patong Beach. 
Die Zonen sind gut 100 Meter breite Streifen Strand die insgesamt rund 10 Prozent des 3.5 Kilometer langen Patong Strandes einnehmen. Die drei Bereiche liegen vor der Ocean Plaza, dem Starbucks und dem Phuket Graceland Resort & Spa.


"Grosse weisse Zelte stehen am Rand der Zonen. Dort können die Händler Sonnenschirme, Strandmatten und andere Ausrüstung lagern, Essen und Getränke verkaufen und Masseusen ihre Dienste anbieten", erläuterte Phuket's Gouverneur Nisit Jansomwong.

"Ich sagte Gouverneur Nisit, dass ich mir Sorgen mache, weil nur 10 Prozent des Patong Strandes nicht genügend sind, denn wir haben täglich mehr als 7'000 Besucher", sagte Bürgermeisterin Chalermluck Kebsup nach der Strandinspektion des Gouverneurs. 

"Die Zonen bieten nur Platz für rund 300 Schirme, nicht genug. Es wird die Touristen dazu zwingen, ihre eigenen Schirme zu bringen."

Gouverneur Nisit hatte bei seinem Besuch der Patong Beach erklärt, dass es kein Problem sei, wenn Touristen ihre eigenen Sonnenschirme und Strandmatten mitbringen und sie aufstellen, wo sie wollen, auch ausserhalb der Zonen - solange sie sich nicht im Wassersport Bereich aufhalten. 


"Allerdings ist es verboten, gemietete Sonnenschirme und Matten ausserhalb der Zonen aufzustellen", sagte Chalermluck.

"Der Gouverneur machte sehr deutlich, dass die Aufteilung in Zonen nur dann eine langfristige Lösung wird, wenn wir die Regeln strikt durchsetzen", und ergänzte:

"Touristen, die ihre eigenen Strandausrüstung wie Sonnenschirme mitbringen, müssen sicherstellen, dass sie sich nicht versehentlich in den für Wassersport (sprich Jet Ski, etc.) reservierten Bereichen niederlassen." 

"Wir beeilen uns, noch mehr Schilder aufzustellen, die sie warnen, nicht dort zu liegen oder zu schwimmen. Touristen können sicher in den mit Bojen markierten Bereichen schwimmen."

Im April wird der Gouverneur entscheiden, wie es weitergeht.

Quelle: Phuket Gazette

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