Freitag, 3. Oktober 2014

Burmese "gesteht" die Morde auf Koh Tao - sicher ist das aber noch nicht

1 Kommentar :
Koh Tao 
War ein Migrant der Täter am Hat Sai Ree? 
Laut dem stellvertretendem nationalen Polizeichef General Jakthip hat ein Migrant aus Myanmar gestanden, die Morde an den Briten auf Koh Tao begangen zu haben.

Der Mann ist einer der drei Burmesen, welche verdächtigt wurden, in das Verbrechen vom 15. September verwickelt zu sein. 2 arbeiten in einem Restaurant der Insel, einer in einem Pub.

General Jakthip sagte, der 21-jährige Win habe die Briten beim Sex am Strand beobachtet und sie dann getötet. 

Win wurde gestern morgen am Pier von Surat Thani festgenommen, die beiden anderen auf Koh Tao. Gemäss einer Polizeiquelle ist der nationale Polizeichef Somyout gestern Abend mit einem Helikopter nach Surat Thani geflogen.

Anschliessend habe er die Verdächtigen auf der Polizeiwache Punpin selbst verhört. Bisher ist nicht bekannt, ob die Männer angeklagt wurden. In einer Pressekonferenz soll heute informiert werden. Die Quelle konnte auch nicht sagen, ob der Täter die Opfer vor Tat sexuell angegriffen hat.

DNA Vergleiche der Männer mit der am Strand gefunden Gitarre, den Zigarettekippen und der Hacke sind im Gange. Die Kippen sollen übrigens 65 und nicht 30 Meter entfernt vom Tatort gefunden worden sein. 

Einer der Männer sagte angeblich aus, dass er eine Zigarette geraucht habe, anschliessend aber nach nach Hause zu seiner Frau gegangen wäre und nichts von der Tat mitbekommen habe, erwähnte die Quelle weiter.

Inzwischen hat Grossbritannien angeboten, die Thailändische Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Somyot erwähnt das Angebot, nachdem er Großbritanniens Botschafter Mark Kent getroffen hatte.

Insbesondere in Bezug auf moderenste Technologien bei DNA-Tests, welche die ethnische Zugehörigkeit zu 100 Prozent festellen kann.

Einhergehend mit der Vertrauensverlust der Touristen in Thailand erleidet die Polizei einen immensen Image Schaden mit ihren ziel- und planlosen Versuchen, die Morde aufzuklären.

Quelle: Nation

1 Kommentar :

  1. Ich verfolge die Zustände in Thailand mittlerweile seit 10 Jahren intensiv. Und ich weiss, in Thailand wird sehr oft gefoltert, gedroht und Beweise manipuliert. Nur wenn ausländische Forensiker mitarbeiten kann das Resultat der Untersuchungen als Beweis zu 100% akzeptiert werden. der DNA Abgleich wäre sicher die Methode hier, aber bei der Thaipolizei ist selbst das nichts was sicher ist, denn der lässt sich leicht fabrizieren.
    Tja, wir Werden sehen das da 1-2 Burmesen im Gefängnis landen, aber wir werden nie sicher sein das es die Wahrheit ist.

    Burmesen haben bei derlei Dingen sehr oft die 2 auf dem Rücken, die Thaipolizisten sind denen gegenüber oft äusserst arrogant und anmassend..................

    Obwohl ich auch Burmesen kenne die in Thaifamilien als Conschai ( Dienstmädchen ) leben und arbeiten und in diesen Familien wir Familienmitglieder leben.

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